Diesmal heißt es am Sonntag „Doppelspieltag in Bönnigheim“. Die Regionalliga-Mannschaft der Frauen trifft in ihrem ersten Heimspiel im neuen Jahr auf die zweite Garnitur des Zweitligisten der HSG Freiburg.

Die Handballabteilung des TSV Bönnigheim blickt auf 80 Jahre Vereinsgeschichte zurück und feierte dieses besondere Jubiläum am 5. Januar in der Bönnigheimer Festhalle.

Gleich zum Beginn in das Handballjahr 2026 war ein Highlight im Kalender. Die Jugendmannschaften besuchten das 3 Konigsturinier bei der HSG Strohgau.

Vor rund 100 Zuschauern setzte sich die HSG Leinfelden-Echterdingen am Samstagabend in der Frauen-Regionalliga mit 29:27 (16:14) gegen den TSV Bönnigheim durch.

Für den TSV Bönnigheim startet am Samstagabend die Rückrunde mit einem Auswärtsspiel bei der HSG Leinfelden/Echterdingen. Im Hinspiel musste Bönnigheim direkt im ersten Saisonspiel eine knappe Niederlage einstecken. Eine zu schwache Angriffsleistung, gepaart mit einigen technischen Fehlern waren damals ausschlaggebend. Das soll nun besser gemacht werden, so Trainer Dominic Zäh: „Die Niederlage im ersten Spiel schmerzt jetzt noch, das hätte nicht sein müssen. Alles in allem sind wir aber sehr zufrieden mit der Hinrunde und wollen an die guten Leistungen gleich am Samstag wieder anknüpfen. Die HSG ist ein unangenehmer Gegner bei dem wir fokussiert auftreten müssen und uns keine Schwächephase erlauben dürfen.“

Aufgrund der Schwaikheimer Hallenproblematik war lange nicht klar ob das Spiel stattfinden kann. Doch fanden die Gastgeberinnen schlussendlich in Bittenfeld eine Möglichkeit das Spiel auszutragen. Kurzfristig gab es noch Überlegungen von dem kostenlosen Verlegungsrecht wegen dem Frauen WM Finale gebrauch zu machen, aber diese Gedanken wurden schnell verworfen. Am Ende waren die Bönnigheimerinnen mehr als froh das Spiel auch mit einigen personellen Schwierigkeiten gespielt zu haben und natürlich über den deutlichen Sieg.